Biographie
Ich erblickte am 1. Oktober 1973 das Licht der Welt. Dabei wurde mir ein
unerklärlicher Drang, Worte zu Papier zu bringen, in die Wiege gelegt.
Mit neun Jahren begann ich die ersten Kurzgeschichten und Aufsätze zu
schreiben, die jedoch merkwürdigerweise keinen Verlag fanden. Trotz der
Ablehnungen war ich mir in diesem zarten Kindesalter bereits bewusst,
dass ich später nur als Journalist oder Schriftsteller würde existieren
können.

Um das Schreiben zu finanzieren, erlernte ich also nach meiner
sensationell erfolgreichen Schulkarriere den Beruf des Typographen und
Korrektors, bevor ich als Redaktionsassistent und später als Lektor im
Fremdsprachenbereich meiner Liebe zur englischen Sprache nachgehen
konnte. Die Fähigkeit, komplizierte Sachverhalte mit einfachen
Worten zu
erklären, verfeinerte ich durch mein Studium an der Freien
Journalistenschule, die dem Deutschen Fachjournalistenverband (DFJV)
zugehörig ist. Das Studium lehrte mich unter anderem zwei sehr wichtige
Aspekte, die heute leider immer mehr missachtet werden in den
(Print-)Medien: gewissenhaft und gründlich zu recherchieren und die
journalistische Sorgfaltspflicht nicht zu verletzen. Meine Fachbereiche
sind die Medien, Kultur, Rätsel der Menschheitsgeschichte und
Grenzfragen zu naturwissenschaftlich-philosophischen Themen. Generell
interessiert mich jedoch als Journalist und Sachbuchautor alles
Ungewöhnliche.
2006 und 2007 arbeitete ich mit dem europäischen
und deutschen Fernsehen zusammen: 2006 wurde
Cosmic Connexion durch
den Sender ARTE europaweit ausgestrahlt. Die Sendung ist als erstes
Fernsehprogramm für mögliche außerirdische Intelligenzen
konzipiert und nun in die Weiten des Alls unterwegs. 2007 wurde in der
Sendung
A40 ein Portrait über meine Arbeit als Autor und Herausgeber
gesendet. Die Zusammenarbeit mit den Fernsehredakteuren Anne Jaffrenou
und Marie Cuisset von Cargo Films Paris, sowie Julia Schöning, Christian
Beisenherz und Thorsten Pfänder vom WDR Fernsehen, war ausgesprochen
spannend und inspirierend. Es waren Erfahrungen, die Appetit auf mehr
machen.

Eine große Ehre wurde mir durch
Douglas
Preston
zuteil, der mich in der Danksagung seines Weltbestsellers
Blasphemy
(dt.
CREDO
2008) erwähnt.
Sein Essay
Steine werfen wir, nicht Quarks in meinem Buch
Im
Anfang war (k)ein Gott und unser Gedankenaustausch zu religiösem Fanatismus in den USA, waren die Initialzündung
für seinen Roman.
Meine eigene
Beschäftigung mit Gott und dem Universum wird jedoch zukünftig nur noch
in Form von Essays und Sachbüchern stattfinden, denn meine
anthologische Schaffensphase endete 2007. Die nächsten
Sachbücher warten darauf, verfasst und
veröffentlicht zu werden.
Und definitiv auch bald ein
Roman.
Buchpublikationen:
2002
| Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
SETI – Die Suche nach dem
Außerirdischen
mit Beiträgen von Douglas Preston, Arthur C. Clarke,
u.a.
Beustverlag, München, ISBN 3-895-30080-2
2004 |
Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Im Anfang war (k)ein Gott –
Naturwissenschaftliche und theologische Perspektiven
mit Beiträgen
von Hans Küng, Ulrich Walter, Frank Tipler, u.a.
Patmos Verlag,
Düsseldorf, ISBN 3-491-72477-5
Polnische Ausgabe bei PIW
2005
| Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Leben im All – Positionen
aus Naturwissenschaft, Theologie und Philosophie
mit Beiträgen von
Stephen Hawking, Jostein Gaarder, David Brin, u.a.
Patmos Verlag,
Düsseldorf, ISBN 3-491-72494-5
Polnische Ausgabe bei PIW
2007
| Wabbel, Tobias Daniel (Hrsg.):
Das Heilige Nichts – Gott
nach dem Holocaust
mit Beiträgen von Papst Benedikt XVI., Ralph
Giordano, Karl Kardinal Lehmann, u.a.
Patmos Verlag, Düsseldorf, ISBN
3-491-72510-0
2010 | Wabbel, Tobias Daniel:
Der
Templerschatz – Eine Spurensuche
Gütersloher Verlagshaus, Random
House
ISBN 3-579-06547-5
2011 | Wabbel, Tobias Daniel:
Die Templerkathedrale
Gütersloher Verlagshaus, Random House
ISBN X-XXX-XXXXX-X

Buchlektorate und fachjournalistische Beratung:
2010 steuerte ich meine Expertise zu
Dr. Harald Zauns Werk
SETI – Die wissenschaftliche Suche nach außerirdischen Zivilisationen sowie zu
Christian Brachthäusers Biographie über den Prinzregenten
Wilhelm Hyazinth von Oranien und Nassau-Siegen bei, was dementsprechend in den Danksagungen honoriert wird.