Schriftsteller, Herausgeber
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„Über den sagenumwobenen Schatz der Templer, eines der größten Mysterien aller Zeiten, wurden schon viele Romane und Thriller geschrieben. Der Templerschatz von Tobias Daniel Wabbel ist eine spannende, umfangreiche und wahrhaftige Darstellung der Suche des Autors nach dem wirklichen Schatz der Templer.
In diesem Buch zeichnet Wabbel seine außergewöhnliche, über zehn Jahre dauernde Reise nach, während der er mehr als 80.000 Kilometer zurückgelegt und die Zehntausende Euro gekostet hat.
In deren Verlauf ergaben sich erstaunliche Entdeckungen, die in der Architektur und Ikonografie gotischer Kathedralen und Templerkapellen in Europa und dem Heiligen Land, wie auch in Texten, Inschriften, Legenden und Chroniken verborgen sind. Nach der Erörterung vieler früherer Theorien über den Templerschatz nähert sich Wabbel seiner eigenen, überaus plausiblen Theorie über den Schatz: wo er sich befunden hat, worin er besteht und wo er heute verborgen sein könnte.
Der Templerschatz ist ein ungemein faszinierendes Buch, eine fesselnde Lektüre, die Sie die ganze Nacht wach halten wird, da Wabbel die verschiedenen Hinweise zusammensetzt, die zusammen das bis heute ungelöste Rätsel des Templerschatzes lüften.“
Douglas Preston
„Spannend bis zur letzten Seite [...] Abschließend sei vermerkt, dass der Rezensent im wahrsten Sinne des Wortes das Buch erst aus der Hand legte, als er die letzte Seite gelesen hatte. Ein ganzer Arbeitstag und die halbe Nacht mussten dafür hergeben.“
Humanität, Verbandszeitschrift der deutschen Freimaurer
„Akribisch sucht Tobias Daniel Wabbel nach den Spuren der Lade in Frankreich und fördert Erstaunliches zutage.“
Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
„Tobias Daniel Wabbel versteht es, den Leser ebenso spannend wie mit leichter Hand durch die Jahrhunderte zu führen – mit ihm selbst als Protagonisten, der sich mit Touristengruppen um die Sicht auf alte Säulen drängelt und mit klopfendem Herzen wegen neuer Erkenntnisse von Kathedrale zu Kathedrale rast.“
Neue Ruhr Zeitung (NRZ)
„Die packendste historische Schatzsuche seit langem.“
Frankfurter Neue Presse (FNP)
„Seine ausführliche Recherchereise – soviel sei verraten – führt ihn vor allem nach Frankreich. Was er dabei herausfand, beschreibt er sehr spannend, auch wenn Der Templerschatz keine Fiktion, sondern ein Sachbuch ist.“
Westdeutsche Zeitung (WZ)
„Spannend, schlüssig und hochinteressant – für mich das beste Sachbuch, das je über die Templer und ihre geheimnisvollen Schätze geschrieben wurde.“
Martina André, Autorin des Bestsellers Das Rätsel der Templer
„Zehn Jahre lang hat Wabbel an seinem Buch gearbeitet, zahllose Reisen zu historischen Stätten unternommen und letztendlich nun ein lesenswertes Buch vorgelegt, das unterhaltsam und lehrreich zugleich ist, in dem man viel über die mittelalterliche Welt der Ritter wie auch über das Leben und Denken der Ordensleute erfährt, ein Buch, das nicht zuletzt in religionsgeschichtlicher Hinsicht für Juden und Christen gleichermaßen von Interesse ist.“
Dr. Christoph Münz, Historiker, Compass-Infodienst für jüdisch-christliche Nachrichten
Das
Buch fußt auf einer profunden Recherche an Originalschauplätzen in ganz Europa.
Es wimmelt von Fakten und Daten, wissenschaftlichen Quellen und Referenzen
und wird einige geschichtliche und kunstgeschichtliche Dogmen zum Einsturz
bringen. Doch keine Angst: es ist nicht allein für Historiker geschrieben,
sondern vor allem für Leser, die leicht verständliche, populäre Sachbücher
oder Thriller wie etwa von Dan Brown oder Philipp Vandenberg lieben.
Abgesehen
davon, dass ich nicht von Opus Dei oder den Illuminaten verfolgt wurde,
glich meine Suche nach dem Templerschatz tatsächlich einem regelrechten Thriller.
Doch es gibt einen großen Unterschied zwischen mir und Dan Brown:
Dan
Brown ist Fiktion.
Mein
Buch basiert auf harten Fakten.
Das
Rätsel um den Schatz der Templer ist gelöst:
1. Es existierte tatsächlich ein
Templerschatz
2. Er existiert noch heute und harrt seiner
baldigen Entdeckung
3. Die Entdeckung wird eine mittelschwere
Krise in der Welt auslösen
Was er
genau ist und wo er sich befindet?
Nun,
das steht in meinem Buch...
Mehr
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Am 20.
August 2010 jährte sich der Geburtstag des amerikanischen Schriftstellers
Howard Phillips Lovecraft zum 120. Mal. Stephen King bezeichnete ihn als den
größten Phantastik-Autor des 20. Jahrhunderts. Schriftsteller wie
Umberto Eco oder Daniel Kehlmann huldigen ihm und der Regisseur
Guillermo del Toro verfilmt derzeit Lovecrafts Epos Berge des Wahnsinns. Doch
wer war dieser kauzige Einsiedler aus Providence, der nur nachts schrieb und am
Tage schlief, der Katzen liebte und die meisten Menschen mied? Ich habe diesem
Autor meinen Essay Der ungeborene Tote gewidmet.

Hier
geht es zur Online-Version der brillianten, mehrfach preisgekrönten
Fernseh-Dokumentation über H.P. Lovecraft, Fear of the Unknown, von Frank H.
Woodward.
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